Dr. K. von Bassewitz, LL.M.

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Die Tätigkeitsschwerpunkte von Katharina von Bassewitz liegen im Presse- und Persönlichkeitsrecht, im Wettbewerbs- und Markenrecht sowie im Urheber- und Designrecht. Auf diesen Gebieten ist sie sowohl beratend als auch forensisch tätig.So führt sie zahlreiche presse- und wettbewerbsrechtliche Gerichtsverfahren für Verlagshäuser, berät diese aber auch außergerichtlich, etwa bei der Ausgestaltung ihrer redaktionellen Inhalte und werblichen Maßnahmen sowie zu Fragen der Lizenzvertragsgestaltung. Zu den von ihr betreuten Mandanten gehören außerdem Werbeagenturen sowie Kunst- und Designschaffende, die sie bei der Vermarktung und außergerichtlichen sowie gerichtlichen Durchsetzung ihres Geistigen Eigentums berät und vertritt.

Nach Ausbildung und Referendariat in Rom, München und Speyer arbeitete Katharina von Bassewitz zunächst als juristische Mitarbeiterin in der Kanzlei Wessing, bevor sie als DAAD-Stipendiatin am King’s College London ein LL.M.-Studium mit Schwerpunkt u.a. im internationalen Marken- Wettbewerbsrecht absolvierte. Nach dessen Abschluss war sie drei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Stipendiatin am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München beschäftigt und hat u.a. im Auftrag des Bundesministerium der Justiz an der Umsetzung des sog. „Zweiten Korbes“ der Urheberrechtsnovelle mitgearbeitet. Im Jahr 2007 hat sie ihre marken- und persönlichkeitsrechtliche Promotion abgeschlossen („Prominenz und CelebrityTM“, Fakultätspreis der Ludwig-Maximilians-Universität München).

Katharina von Bassewitz ist seit April 2008 bei KNPZ. Zuvor war sie seit Herbst 2006 als Rechtsanwältin in der Praxisgruppe IP/Media/Technology der internationalen Kanzlei Lovells tätig.

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