Prof. Christian Klawitter

Partner

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Gebiete / Schwerpunkte
  • Wettbewerbsrecht
  • Markenrecht
  • Design- und Urheberrecht
  • Lizenz- und Vertriebskartellrecht
Details

Christian Klawitters Beratungstätigkeit umfasst die gesamte Bandbreite des gewerblichen Rechtsschutzes mit Schwerpunkten im Wettbewerbs- und Markenrecht, Design- und Urheberrecht sowie im Lizenz- und Vertriebskartellrecht.

Christian Klawitter gehört zu den Gründungspartnern von KNPZ Rechtsanwälte. Davor war er Partner der Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer. Christian Klawitter studierte Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg. Von 1981 bis 1984 war er dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Seit 1995 hat er einen Lehrauftrag für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht an der Universität Duisburg-Essen, von der er 2006 zum Honorarprofessor ernannt worden ist. Seit 2009 ist er Lehrbeauftragter der Humboldt-Universität zu Berlin für das Gebiet des Lizenzvertragsrechts im LL.M. Studiengang Immaterialgüter- und Medienrecht.

Christian Klawitter hat zahlreiche Fachbeiträge und Artikel veröffentlicht, zuletzt bevorzugt zu Fragen des Designschutzes. Er ist Co-Autor des jüngst im renommierten Carl Heymanns Verlag in 3. Auflage erschienen Handbuch des Fachanwalts Gewerblicher Rechtsschutz, in dem er das nationale und europäische Designrecht umfassend kommentiert. Sein Buch Lizenzverträge und Kartellrecht ist 2015 in 2. Auflage erschienen.

Christian Klawitter ist Past President und Mitglied des Beirats der deutschen Landesgruppe der LES Licensing Executives Society. 2004 wurde er in den Fachausschuss für Designrecht der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR) berufen, in dem u.a. Stellungnahmen zu Gesetzesvorlagen sowie richtungsweisenden Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) auf dem Gebiet des Designrechts erarbeitet werden. Außerdem ist er Mitglied des Fachausschusses Urheberrecht des Deutschen Kulturrats. Christian Klawitter zählt nach dem jährlich im Handelsblatt erscheinenden Best Lawyers Ranking zu den besten Wirtschaftsanwälten Deutschlands. Die Wirtschaftswoche nennt ihn unter den 25 Top-Anwälten im Markenrecht.

Dr. Gerald Neben

LL.M. (Berkeley)

Partner

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Gebiete / Schwerpunkte
  • Presse- und Äußerungsrecht
  • Urheberrecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Prozessführung
Details

Gerald Neben berät Unternehmen in allen kommunikationsrechtlichen Fragen. Sein Schwerpunkt liegt im Presse- und Äußerungsrecht, im Wettbewerbs- und Urheberrecht sowie im allgemeinen Prozessrecht. Er verfügt über langjährige Branchenerfahrung in den Bereichen Medien, Werbung und Marketing sowie Public Relations.

Mit seinem Team von hochspezialisierten Rechtsanwälten (m/w) betreut Gerald Neben nationale und internationale Medienunternehmen und Agenturen bei der Absicherung und Umsetzung ihrer Projekte. Zudem berät er mittelständische und börsennotierte Unternehmen u. a. aus den Bereichen Finanzen, Immobilien und Healthcare in ihren kommunikationsrechtlichen Belangen (Unternehmenskommunikation, Marketing, Crisis Communication / Litigation-PR).

Gerald Neben verfügt über besondere Expertise als Prozessanwalt in komplexen und z. T. grenzüberschreitenden Gerichtsverfahren, die er für seine Mandanten koordiniert und vor vielen deutschen Gerichten führt. Er ist regelmäßig an Grundsatzprozessen vor dem Bundesgerichtshof und dem Bundesverfassungsgericht beteiligt.

Nach Studium und medienrechtlicher Promotion an der Universität Hamburg absolvierte Gerald Neben einen Master-Studiengang (LL.M.) an der University of California at Berkeley mit dem Schwerpunkt Intellectual Property and Media Law. Er wurde im Jahr 2001 als Rechtsanwalt zugelassen und war zunächst in der Praxisgruppe IP, Media & Technology der internationalen Kanzlei Hogan Lovells tätig. Im Jahr 2008 folgte die Gründung von KNPZ Rechtsanwälte.

Im Branchenhandbuch JUVE wird Gerald Neben seit Jahren als führender Name im Bereich Presse und Verlage genannt („Absolut herausragend“; „Pragmatismus, wirtschaftliches Denken und Beratung auf höchstem Niveau“; „Brillant und präzise in Schriftsätzen“). Legal500 hat das Team wiederholt im Bereich Medienrecht ausgezeichnet (“KNPZ distinguishes itself from competitors in the press and publishing segment particularly due to the international orientation of its practice“). Laut FOCUS gehört KNPZ zu den Top-Kanzleien im Bereich Medien und Presse in Deutschland.
Gerald Neben publiziert im Bereich Medien- und Kommunikationsrecht und ist Mitglied der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.V. (GRUR) sowie der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) im Arbeitskreis Krisenkommunikation.

Dr. Kai-Uwe Plath

LL.M. (New York)

Partner

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Gebiete / Schwerpunkte
  • IT-Recht
  • Datenschutzrecht
  • E-Commerce
  • M&A Transaktionen
  • Lizenz- und Vertriebsverträge
Details

Kai-Uwe Plath ist spezialisiert auf die Begleitung komplexer Transaktionen und Projekte, u.a. in den Bereichen Outsourcing, Informationstechnologie, Forschung und Entwicklung, DSGVO-Compliance und Internal Investigations. Weiterhin verantwortet er den Bereich „Transactions“ bei KNPZ. Auf diesen Gebieten war er in den letzten Jahren im Rahmen einer Vielzahl prominenter M&A, Private Equity und Venture Capital Transaktionen tätig mit Fokus u.a. auf die Branchen Telekommunikation, Pharma, Medien und Handel. Zu seinen Mandanten zählen Konzerne, Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds, Tech Start-ups und mittelständische Unternehmen.

Kai-Uwe Plath ist seit dem Jahr 2000 in Hamburg als Anwalt zugelassen. Vor der Gründung von KNPZ war er langjährig für die Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer tätig. Kai-Uwe Plath hat an der Universität Hamburg studiert und promoviert. Zudem hat er im Rahmen eines Masterstudiengangs an der Columbia University, New York den Titel eines Master of Laws (LL.M.) mit Schwerpunkt im Bereich International Transactions und IP erworben und dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet. Weitere Stationen seiner Ausbildung hat er in London und Los Angeles verbracht.

Kai-Uwe Plath ist Mitglied des Fachausschusses IT-Recht der Hamburger Anwaltskammer sowie der Deutschen Gesellschaft für Rechtsinformatik (DGRI). Er tritt regelmäßig als Sprecher bei Vortragsveranstaltungen auf und publiziert in juristischen Fachzeitschriften, insbesondere als Autor des von ihm herausgegebenen Kommentars („Plath“) zum Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): http://www.otto-schmidt.de/bdsg-dsgvo.html. Die „JUVE“ 2016/17 zählt Kai-Uwe Plath zu den „Führenden Namen im Datenschutz“. Die „Wirtschaftswoche“ (2018) zählt Kai-Uwe Plath zu den „Top Anwälten für den Bereich IT-Recht“ in Deutschland. Der „Focus“ führt KNPZ in der Liste der „Top Wirtschaftskanzleien 2018“ im Bereich „IT & TK“.

Dr. Mathias Zintler

LL.M. (London)

Partner

+49 (0)40 63 60 75 9-0 | zintler(at)knpz.de | VCard

Gebiete / Schwerpunkte
  • IP-Litigation und Enforcement
  • Marken-, Werbe- und Wettbewerbsrecht
  • International Product Launches
  • International Litigation Management
  • Lizenz- und Vertriebsverträge
Details

Mathias Zintler berät in sämtlichen Bereichen des gewerblichen Rechtsschutzes und des Vertriebsrechts. Seine Beratungsschwerpunkte umfassen das Marken-, Wettbewerbs- und Designrecht sowie die Bereiche Technologietransfer-, Biotech- und Patentrecht einschließlich der Führung von Verletzungs- und Nichtigkeitsprozessen. In diesen Gebieten vertritt er eine Vielzahl von führenden Technologieunternehmen, insbesondere im Life-Science-Bereich, sowie international operierende Marken- und Luxusartikelhersteller, die er u.a. bei Produkteinführungen, Marketingaktionen und werberechtlichen Aspekten berät.

Vor der Gründung von KNPZ war Mathias Zintler langjährig als Anwalt in der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer tätig. Mathias Zintler studierte Rechtswissenschaft an den Universitäten Hamburg, Lausanne, Panthéon-Sorbonne und Paris-Assas. Er erhielt im Rahmen eines Masterstudiengangs am King’s College London 1999 den Titel des Master of Laws (LL.M.) im Bereich Intellectual Properties und promovierte über die Patentierbarkeit biotechnologischer Erfindungen an der Universität Hamburg. Während weitere Stationen seiner Ausbildung war er u.a. für UNIDROIT in Rom und die Kanzlei Wilmer Hale in London tätig.

Mathias Zintler publiziert regelmäßig in juristischen Fachzeitschriften, lehrt gewerblichen Rechtschutz an der ISM (International School of Management), in Hamburg, Frankfurt und München, unterrichtet an der Bucerius Law School und hält regelmäßig Vorträge zu aktuellen Rechtsentwicklungen im IP-Recht. Mathias Zintler ist International Delegate der deutschen Landesgruppe der LES Licensing Executives Society, einer internationalen Vereinigung von Fachleuten, die sich ausschließlich mit Fragen des Technologietransfers und der Verwertung von gewerblichen und verwandten Schutzrechten befassen. Er ist außerdem Mitglied der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtschutz und Urheberrecht (GRUR), der INTA Intellectual Trademark Association, der ECTA European Communities Trade Mark Association, von MARQUES The Association of European Trade Mark Owners, der PTMG Pharmaceutical Trade Marks Group sowie der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung. Mathias Zintler spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.

Dr. Jan-Michael Grages

Partner*

+49 (0)40 63 60 75 9-0 | grages(at)knpz.de | VCard

Gebiete / Schwerpunkte
  • Datenschutzrecht
  • Urheberrecht
  • IT-Recht
  • Lizenz- und Vertriebsverträge
  • E-Commerce
  • M&A Transaktionen
Details

Schwerpunkte der Arbeit von Jan-Michael Grages sind die rechtssichere Umsetzung und strategische Begleitung digitaler Geschäftsmodelle sowie die Gestaltung komplexer Verträge. Er ist erfahren in der datenschutzrechtlichen Beratung im Konzernkontext, insbesondere in Bezug auf die Absicherung interner/externer Datenflüsse sowie bei Compliance-Untersuchungen. Häufig begleitet er M&A-Transaktionen und Carve-Outs aus der Perspektive des Spezialisten für IP/IT. Jan-Michael Grages besitzt besondere Branchenexpertise in den Bereichen Automotive, Softwarelizenzierung/OSS, E-/M-Commerce und Technologietransfer. Seine Tätigkeit ist international ausgerichtet.

Jan-Michael Grages spricht Deutsch, Englisch und Französisch. Er publiziert und referiert regelmäßig zu Fragen des IT- und Datenschutzrechts und ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik sowie der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht. Er studierte Rechtswissenschaften mit den Schwerpunkten Kommunikations- und Wettbewerbsrecht in Hamburg und Aix-en-Provence. Am Institut für Rechtsinformatik in Hannover promovierte er zu einem urheber- und lizenzrechtlichen Thema („Verwaiste Werke“, Fakultätspreis der Leibniz Universität). Er absolvierte sein Referendariat beim Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg und war für Google und den Norddeutschen Rundfunk tätig. Daneben arbeitete er für die Deutsche Vertretung bei den Vereinten Nationen in New York sowie für Freshfields Bruckhaus Deringer.

*Liste der Gesellschafter im Sinne des PartGG

Dr. Katharina von Bassewitz

LL.M. (London)

Senior Associate

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Gebiete / Schwerpunkte
  • Presse – und Persönlichkeitsrecht
  • Wettbewerbs- und Markenrecht
  • Urheber- und Designrecht
Details

Die Schwerpunkte von Katharina von Bassewitz liegen im Presse- und Persönlichkeitsrecht, im Wettbewerbs- und Markenrecht sowie im Urheber- und Designrecht. Sie führt insbesondere presse-, wettbewerbs- und urheberrechtliche Gerichtsverfahren für Medienunternehmen und berät diese außergerichtlich, etwa bei der Ausgestaltung ihrer redaktionellen Inhalte und werblichen Maßnahmen sowie zu Fragen der Lizenzvertragsgestaltung.
Katharina v. Bassewitz ist seit 2006 als Anwältin zugelassen und war zunächst in der Praxisgruppe IP/Media/Technology der internationalen Kanzlei Lovells in Hamburg tätig, bevor sie 2008 zu KNPZ kam.

Katharina v. Bassewitz hat nach einjährigem Auslandsaufenthalt in Rom an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München studiert und in München und Speyer ihr Referendariat absolviert. Während des Referendariats war sie zudem als juristische Mitarbeiterin in der Kanzlei Wessing in München tätig. Als DAAD-Stipendiatin hat sie am King’s College London den Titel Master of Laws (LL.M.) mit Schwerpunkt u.a. im internationalen Marken- und Wettbewerbsrecht erworben. Promoviert (Fakultätspreis der LMU) hat sie anschließend am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München, wo sie von 2003 bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Stipendiatin tätig war. Im Rahmen ihrer Tätigkeit am Max-Planck-Institut hat sie auch an der Umsetzung des sog. „Zweiten Korbes“ der Urheberrechtsnovelle des Bundesministeriums der Justiz mitgearbeitet.

Katharina v. Bassewitz ist Mitglied des Autorenteams des juris Praxis-Reports Wettbewerbs- und Immaterialgüterrecht.

Johanna Bornholdt

Senior Associate

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Gebiete / Schwerpunkte
  • Presse- und Äußerungsrecht
  • Urheberrecht
  • Gewerblicher Rechtsschutz
  • Heilmittelwerberecht
Details

Johanna Bornholdt berät auf dem Gebiet des Presse- und Persönlichkeitsrecht, im Urheberrecht, in sämtlichen Bereichen des Gewerblichen Rechtsschutzes sowie dem Heilmittelwerberecht. Ihre Tätigkeit umfasst insbesondere die presse- und urheberrechtliche Beratung sowie die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung von Medienunternehmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Beratung von Unternehmen im Wettbewerbs- und Heilmittelwerberecht.

Neben ihrem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt Information- und Kommunikation studierte sie Medienwissenschaft und erwarb dort den Bachelor. Ihre Ausbildung absolvierte sie u.a. bei der Studio Hamburg Distribution & Marketing GmbH im Bereich Urheberrecht, beim Norddeutschen Rundfunk sowie bei verschiedenen auf das Presserecht und den Gewerblichen Rechtsschutz spezialisierten Kanzleien.

Johanna Bornholdt ist seit 2010 als Rechtsanwältin bei KNPZ tätig.

Dr. Manuel Banck

Senior Associate

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Gebiete / Schwerpunkte
  • Urheberrecht
  • Presse- und Äußerungsrecht
  • Wettbewerbsrecht / Know-how-Schutz
  • Datenschutzrecht
  • Prozessführung
Details

Manuel Banck ist spezialisiert auf die Prozessführung im Medienrecht und auf dem Gebiet des Geistigen Eigentums. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der presserechtlichen Beratung und der gerichtlichen Vertretung von Medienunternehmen in urheber- und äußerungsrechtlichen Verfahren. Für seine Mandanten aus den Bereichen Konsumgüter, Sport, Entertainment und Technologie führt er außerdem Gerichtsverfahren im Marken-, Patent- und Wettbewerbsrecht, sowie zum Know-how- und Datenschutz. Ein weiterer Beratungsschwerpunkt von Manuel Banck liegt im Reputationsschutz von Unternehmen, insbesondere im Zusammenhang mit anonymen Bewertungen und Veröffentlichungen im Internet.

Manuel Banck hat in Kiel Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Urheber- und Kartellrecht studiert. Es folgte eine von Prof. Dr. Haimo Schack betreute urheberrechtliche Promotion, die sich mit der Lizenzierungspraxis von Verwertungsgesellschaften auseinandersetzt. Sein Rechtsreferendariat hat er unter anderem beim Deutschen Bundestag, in einer internationalen Großkanzlei sowie in einer Hamburger IP-Boutique absolviert. Das zweite Staatsexamen hat er im November 2013 abgelegt. Seit 2014 ist Manuel Banck in Hamburg als Rechtsanwalt zugelassen und seitdem für KNPZ tätig.

Manuel Banck ist Mitglied in der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR) sowie im Kieler Doctores Iuris e.V.

Lars-Eric Appel

LL.M. (London)

Associate

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Gebiete / Schwerpunkte
  • IP-Litigation und Enforcement
  • Marken-, Werbe- und Wettbewerbsrecht
  • International Product Launches
Details

Lars-Eric Appel berät in sämtlichen Bereichen des gewerblichen Rechtsschutzes mit Tätigkeitsschwerpunkt im Marken-, Geschmacksmuster- und Wettbewerbsrecht. Er berät international agierende Unternehmen bei der rechtlichen Koordinierung länderübergreifender Produkteinführungen, Marketing- und Werbeaktionen sowie der Wahrung ihrer gewerblichen Schutzrechte. Hierbei übernimmt er sowohl die außergerichtliche Beratung als auch die gerichtliche Vertretung seiner Mandanten.

An der Universität Passau studierte Lars-Eric Appel Rechtswissenschaften und absolvierte im Anschluss einen Masterstudiengang in ‘Intellectual Property Law’ (LL.M.) an der Queen Mary University of London. Dort beschäftigte er sich auch mit rechtlichen Auswirkungen bei der Restaurierung digitaler Kunst.

Sein Referendariat absolvierte Lars-Eric Appel unter anderem bei einer Hamburger IP- und Werberechtskanzlei sowie einer marken- und wettbewerbsrechtlichen Kammer am Landgericht Hamburg.

Die Zulassung als Rechtsanwalt erfolgte 2017.

Dr. Graziana Kastl-Riemann

Associate

+49 (0)40 63 60 75 9-0 | kastl(at)knpz.de | VCard

Gebiete / Schwerpunkte
  • Markenrecht
  • Medien- und Presserecht
  • Urheberrecht
  • Designrecht
  • Wettbewerbsrecht
Details

Graziana Kastl-Riemann berät auf dem Gebiet des Marken-, Design-, Urheber- und Medienrechts sowie in sämtlichen Bereichen des Gewerblichen Rechtsschutzes.

Graziana Kastl-Riemann ist seit 2017 bei KNPZ tätig. Sie studierte Rechtswissenschaften mit den Schwerpunkten Informationsrecht und Recht des geistigen Eigentums in Freiburg im Breisgau und an der Universidad de Valencia in Spanien. Neben ihrer Promotion an der Universität Freiburg im Breisgau arbeitete sie am Institut für Informations- und Wirtschaftsrecht des Zentrums für angewandte Rechtswissenschaften des Karlsruher Instituts für Technologie im Rahmen eines durch die Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR) geförderten Projekts zum Internetrecht. Sie absolvierte ihr Referendariat beim Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg mit Stationen unter anderem bei einem US-amerikanischen Suchmaschinenbetreiber und der Ständigen Vertretung bei den Vereinten Nationen in Rom.

Graziana Kastl-Riemann ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI) sowie der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR). Ihre Dissertation „Automatisierung im Internet – urheber- und äußerungsrechtliche Implikationen“ wurde mit dem Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) ausgezeichnet. Sie spricht Deutsch, Englisch, Italienisch und Spanisch.

Matthias A. Struck

Associate

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Gebiete / Schwerpunkte
  • IT-Recht
  • Datenschutzrecht
  • E-Commerce
  • M&A Transaktionen
  • Lizenz- und Vertriebsverträge
Details

Matthias Alexander Struck berät in sämtlichen Gebieten des gewerblichen Rechtsschutzes sowie im IT- und Datenschutzrecht. Schwerpunktmäßig begleitet er komplexe und grenzüberschreitende M&A-Transaktionen im Hinblick auf IP/IT und datenschutzrechtlich relevante Implikationen. Darüber hinaus steht die Vertragsgestaltung im Lizenz- und Vertriebsrecht im Mittelpunkt seiner Beratung.

Matthias Alexander Struck hat an der Bucerius Law School in Hamburg und der University of Cambridge in England studiert. Seinen Schwerpunkt im Studium bildete das internationale Handelsrecht. Nach Abschluss des Studiums und während des Referendariats war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Praxisgruppe Eigentum und Informationstechnologie in einer Großkanzlei in Hamburg. Sein Referendariat absolvierte er am Hanseatischen Oberlandesgericht unter anderem mit Stationen in einer internationalen Großkanzlei in Hamburg und New York mit dem Schwerpunkt Transaktionsrecht im IP/IT. Seit März 2018 ist er als Rechtsanwalt bei KNPZ tätig.

Dr. Florian Stoll

Associate

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Gebiete / Schwerpunkte
  • IP-Litigation und Enforcement
  • Marken-, Werbe- und Wettbewerbsrecht
  • Internationale Product Launches
  • Internationales Litigation Management
  • Lizenz- und Vertriebsverträge
Details

Florian Stoll berät in sämtlichen Bereichen des gewerblichen Rechtsschutzes und des Vertriebsrechts. Seine Beratungsschwerpunkte umfassen das Marken-, Wettbewerbs- und Designrecht. In diesen Gebieten vertritt er eine Vielzahl von international operierenden Marken- und Luxusartikelhersteller, die er u.a. bei Produkteinführungen, Marketingaktionen und werberechtlichen Aspekten berät.

Nach Ausbildung und Referendariat, welches er unter anderem beim deutschen Konsulat in Mailand und einer internationalen Großkanzlei mit Schwerpunkt Kartellrecht in Hamburg absolvierte, arbeitete Florian Stoll parallel zur Promotion im Zivilverfahrensrecht, die er 2015 abschloss, als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der internationalen Kanzlei Hogan Lovells im Patentrecht. Von 2015 bis 2018 war Florian Stoll dann als Rechtsanwalt bei Hogan Lovells in der Praxisgruppe IP/Media/Technology mit Schwerpunkt im Markenrecht tätig.

Florian Stoll publiziert regelmäßig in juristischen Fachzeitschriften wie der GRUR-Prax und ist Mitglied der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtschutz und Urheberrecht (GRUR). Florian Stoll spricht Deutsch, Englisch und Italienisch und besitzt außerdem Kenntnisse in Spanisch und Griechisch.

Seit Mai 2018 ist Florian Stoll als Rechtsanwalt für KNPZ tätig.

Yves-Alexander Wolff

LL.M.

Associate

+49 (0)40 63 60 75 9-0 | wolff(at)knpz.de | VCard

Gebiete / Schwerpunkte
  • Markenrecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Urheberrecht
  • Datenschutzrecht (DSGVO)
  • IT-Recht
  • E-Commerce
  • Medienrecht
  • Presse- und Persönlichkeitsrecht
Details

Yves-Alexander Wolff berät und vertritt internationale Konzerne, mittelständische Unternehmen, Start-Ups und Einzelpersonen in allen Bereichen des gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere dem Markenrecht und dem Wettbewerbsrecht (UWG). Ein weiterer Schwerpunkt der Tätigkeit von Yves-Alexander Wolff ist die Beratung und Vertretung im Bereich des IT- und Datenschutzrechts sowie in presse- und medienrechtlichen Belangen.
Im Laufe seiner anwaltlichen Laufbahn hat Herr Wolff die Interessen seiner Mandanten in einer Vielzahl von gerichtlichen wie außergerichtlichen Verfahren sowie markenrechtlichen Amtsverfahren erfolgreich vertreten. Zudem war Herr Wolff im Zuge des Inkrafttretens der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in mehrere umfangreiche datenschutzrechtliche Implementierungsprojekte großer Konzerne und Mittelständler involviert.
Herr Wolff ist seit 2015 als Anwalt zugelassen. Zuvor absolvierte Herr Wolff in Hamburg eine Lehre zum Bankkaufmann, um sodann in Göttingen sein Studium der Rechtswissenschaften aufzunehmen und in Berlin mit dem Schwerpunkt Immaterialgüterrecht zu beenden.
Im Rahmen seines Referendariats am Hanseatischen Oberlandesgericht absolvierte Herr Wolff Stationen sowohl in den jeweiligen landesgerichtlichen Spezialkammern für Presse- und Medienrecht und gewerblichen Rechtschutz als auch einer renommierten IP-Kanzlei in San Francisco (USA).
Im Jahre 2018 hat Herr Wolff darüber hinaus an der Humboldt-Universität zu Berlin erfolgreich den Masterstudiengang „Immaterialgüterrecht und Medienrecht“ zur Erlangung des Titels „Master of Laws“ (LL.M.) absolviert.

Jan Schäfer

Associate

+49 (0)40 63 60 75 9-0 | schaefer(at)knpz.de | VCard

Gebiete / Schwerpunkte
  • IT-Recht
  • Datenschutzrecht
  • E-Commerce
  • M&A Transaktionen
  • Lizenz- und Vertriebsverträge
  • Gewerblicher Rechtsschutz
Details

Jan Schäfer berät in sämtlichen Bereichen des IT-Rechts, des Datenschutzrechts und des gewerblichen Rechtsschutzes. Ein besonderer Tätigkeitsschwerpunkt liegt dabei in der Beratung von internationalen Unternehmen bei komplexen M&A-Transaktionen mit besonderem Fokus auf IP/IT und datenschutzrechtlich relevanten Fragestellungen.

Jan Schäfer hat an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Urheber- und Kartellrecht studiert. Von 2015 bis 2017 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei KNPZ tätig. Sein Rechtsreferendariat hat er in Hamburg unter anderem bei einer auf Marken- und Wettbewerbsrecht spezialisierten Kammer des Landgerichts Hamburgs, dem Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit und einer internationalen Großkanzlei absolviert. Das zweite Staatsexamen legte er im März 2019 ab.
Seit 2019 ist Jan Schäfer in Hamburg als Rechtsanwalt zugelassen und für KNPZ tätig.